Literaturverfilmungen, Filme in denen es um Menschen und ihren Weg, ihre Entwicklung, ihre Profession, ihre „Menschwerdung“ und Ähnliches geht. Filme, die anders sind und/oder etwas zu erzählen haben. Arthouse Filme
Ziemlich beste Freunde (erfüllt recht gut einige der obengenannten Interessen)
Weil sie einem neue Perspektiven, Lebenseinstellungen, Horizonte, etc. zeigen können, ohne unbedingt belehrend zu wirken. Und weil sie die Möglichkeit bieten, für eine Weile in einer anderen (Lebens)Welt zu verschwinden, jemand anders zu sein. Auch eine gute Empathie-Übung
Der emotionale Zugang, der über den Weg der Audiovisualität sehr gut erreicht werden kann, die veränderte Wahrnehmung über diesen Kanal, und manchmal auch der Reiz einer Optik, die zuweilen eindrucksvoller als die Realität wirken kann.