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Filmkritik von Linnea, 14
Nordische Filmtage Lübeck 2011

Bora Bora
Originaltitel: Bora Bora
Dänemark, 2011
Regie: Hans Fabian Wullenweber
Schauspieler: Sarah-Sofie Boussnina (Mia), Janus Dissing Rathke (Zack)

In dem Film „Bora Bora“ geht es um ein Mädchen, namens Mia, die von zu Hause wegrennt und zu einer Straßenbande stößt. Doch ihr Leichtathletiklehrer hätte gerne, dass sie ihr Talent mehr fördert. „Bora Bora“ ist ein knallbunter Film. Er übersteigert alles und wäre von den Kostümen und den Farben vergleichbar mit einem Bollywood Film. Die Performance der Lieder ist angelehnt an Musikvideos, was man sonst eher selten sieht.

Der Inhalt aber ist eher an den Haaren herbei gezogen und bleibt am Ende eigentlich eher auf der Strecke. Außerdem würde einem normalen Teenager so was eigentlich nicht passieren. Auch der Gesang ist manchmal ein bisschen überflüssig. Trotzdem ist der Film super zum Abschalten und gemütlich im Kinosessel Zurücklehnen.


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