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Filmkritik von Paula, 15
Nordische Filmtage Lübeck 2010

Storm
Dänemark, 2009
Regie: Giacomo Campeotto
Schauspieler: Marcus Rønnov (Freddie), Søren Malling (Simon), „Kenzo“ (Storm)

Freddie hat es nicht leicht im Leben, sein alleinerziehender Vater arbeitet sehr viel, und Freunde hat er auch nicht. Nur in der Nachbarin Mrs. Andersen, die sich um ihn kümmert, hat er jemanden zum Spielen. Doch eines Tages sieht er einen Hund, der sehr schnell laufen kann, und wie schlecht sein Herrchen ihn behandelt.
Freddie folgt dem Hund, und es entsteht eine tiefe und innige Freundschaft zwischen den beiden. Obwohl Freddies Vater gegen einen Hund ist, kann Freddie ihn schließlich doch überreden. Um das Geld für Storm aufzutreiben, arbeitet Freddie hart, und schließlich meldet er Storm zum Hunderennen an...

\"Strom\" ist ein Familienfilm, der von Freundschaft zwischen Tier und Mensch und von Neid handelt. Auch die Vater-Sohn-Beziehung hat mir sehr gut gefallen.


Junge Filmkritiker schreiben über:

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