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DAS STREBEN NACH GLÜCK
USA 2006, Gabriele Muccino
113 Min., Farbe, FSK: o.A., empfohlen ab 8 Jahre

Top-Video im Mai 2007

Chris Gardner ist ein sympathischer Zeitgenosse, der nur leider gerade ziemlich viel Pech hat: Seine Frau trennt sich von ihm, überlässt ihm den kleinen gemeinsamen Sohn, mit dem Verkauf der sehr teuren Röntgenapparate kommt er auch nicht weiter. Also fehlt das Einkommen und schnell stehen er und Sohn Christopher auf der Straße. Doch Chris lässt sich seine Zuversicht und seinen Optimismus nicht nehmen und schafft es tatsächlich, bei einem Börsenmakler ein Jahrespraktikum machen zu dürfen - zwar unbezahlt, aber mit der Aussicht auf eine Anstellung, wenn alles prima läuft. All dies als obdachloser alleinerziehender Vater zu bewältigen, ist verdammt nicht einfach.

"Das Streben nach Glück" ist als Titel für diesen Film nicht eben ein Zugpferd. Man assoziiert dabei eher brav, bieder und zielstrebig. Dabei ist Chris eher ein Improvisationstalent, dessen allergrößte Stärke darin liegt, dass er sich von nichts und niemandem mies machen lässt und dass er absolut alles für seinen Sohn tun würde - und dazu gehört vor allem auch, die Tristesse der Situation zu überspielen. Dass so viel Einsatz, Lebensfreude und Durchhaltevermögen am Ende belohnt wird, ist eigentlich klar. Und so hätte aus diesem besonders in der Vater-Sohn-Beziehung durchaus rührseligen Stoff leicht ein kitschiger Film werden können. Davon ist er weit entfernt - wesentlich dank der Tatsache, dass Vater und Sohn im Film auch in der Wirklichkeit Vater und Sohn sind (Will Smith und sein Sohn Jaden) und mit einer Vertrautheit ihre Rollen leben, die man sonst kaum erreicht hätte.

DVD-Bildformat: 1:2,40; 16:9
Ton: Dolby Surround, Dolby Digital 5.1
Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
DVD-Extras: Audiokommentar, Featurettes, Musik-Performance

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Anbieter:

Kauf-Blu-ray: Sony Pictures
Verleih-DVD: Sony Pictures
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