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LAURAS STERN 1 Deutschland 2003, Piet de Rycker, Thilo Graf Rothkirch 63 Min., Farbe, FSK: o.A. Darsteller: Animation Genre: Kinder, Literaturverfilmung, Kurzfilm, Videopremiere Unter diesem Titel wurden insgesamt sieben zehnminütige Gute-Nacht-Geschichten nach Grundmotiven von Klaus Baumgart zusammengestellt. "Hell und klar, Lauras Stern ist immer da", so versichert der Titelsong. Dessen Text erzählt auch gleich die Ausgangsgeschichte von Laura (ca. 4/5 Jahre), die eines nachts auf dem Bürgersteig einen "verletzten" Stern findet. Nachdem sie ihm seine abgebrochene Spitze mit Pflaster wieder anklebt hat, erscheint er nun allabendlich am Himmel und funkelt ihr zu. Für Laura ist der Stern ein ständiger Freund, dem sie all ihre Sorgen und Nöte anvertrauen kann, dem sie aber auch ihre Glücksmomente mitteilt.In allen Laura-Geschichten sind einfühlsam beobachtete Ereignisse aus dem Familienalltag geschildert, kleine und große Sorgen von Kindern und ihren Eltern. Die Erlebnisse werben um Verständnis füreinander und zeichnen sich durch einen zielsichere Darstellung aus Kindersicht bzw. aus Sicht der Erwachsenen aus. Ein lohnenswertes Familienprogramm also. Das Design der Bilderbuchvorlagen mit seinen farbintensiven Darstellungen wurde hierbei mit der Liebe zum Detail animiert und erweckt die einzelnen Figuren zum Leben. Sprecherauswahl und Musikgestaltung sind gelungen. Zusammen mit einem immer gleichen Aufbau der Geschichten schaffen sie für die jüngsten Zuschauer Wiedererkennungsmerkmale, die Laura-Geschichten zum Lieblingsprogramm der Vier- und Fünfjährigen werden lässt. Die sieben Gute-Nacht-Geschichten sind: 1. Sternstunde Laura und ihre beste Freundin Sophie finden ein Vogeljunges. In einem Schuhkarton findet Pieps ein neues Zuhause. Als Pieps über Nacht stirbt, ist Omama diejenige, die Laura am besten versteht, als sie das tote Tier begraben will. Und Laura kann ihr auch das Geheimnis anvertrauen, dass sie einen eigenen Stern am Himmel hat, der für sie - und noch möglichst lange auch für Omama da ist. 2. Sternengold Damit Laura und Sophie endlich ungestört spielen können, führen sie Lauras kleinen Bruder Tommy mit einer Schatzkarte an der Nase herum. Erwartungsvoll gräbt der kleine Mann im Sand - und die Mädchen haben endlich ihre Ruhe. Bis Lauras Vater sich einmischt und ihnen klar macht, dass sie als Ältere zu Tommy gemein waren. 3. Sternenschar Als der Schuljunge Harry Ballwanz Laura und ihre Freunde im Hof und auf dem Spielplatz ständig ärgert und drangsaliert, kommt Laura eine Idee. Gemeinsam werden sie stark genug sein, um sich gegen Harry zu wehren. Und tatsächlich, sie haben Erfolg. 4. Sterntaler Der Gedanke, dass ihre Familie arm wird und nicht mehr genug Geld für das tägliche Leben hat, beschäftigt Laura sehr. Aus den Bemerkungen ihrer Eltern glaubt sie, dass es schon bald so sein wird. Doch am Ende der Geschichte stellt sich heraus, dass Laura etwas missverstanden hat. 5. Sternflimmern Sophie und Laura versprechen sich gegenseitig, dass sie die besten Freundinnen sind. Doch als Laura Paul ein Geburtstagsgeschenk macht, geraten die Freundinnen in einen handfesten Streit . 6. Hundstern Was kann es Schöneres geben, als einen Hund sein Eigen zu nennen. Laura und Tommy hüten für einen Tag den kleinen Fiffi der Nachbarn. Und dabei lernen sie, dass ein Hund auch eine ganze Menge Arbeit - und Unsinn - machen kann. 7. Sternbilder Niklas ist zu Besuch bei der Nachbarin und würde liebend gerne mit den Kindern spielen. Die können es sich aber nicht verkneifen, ihn ständig auszuschließen. Als Laura entdeckt, dass Niklas die Sterne genauso liebt wie sie selbst, findet sie einen Weg, sich bei ihm zu entschuldigen. Beim nächsten Besuch bei seiner Tante wird er auf jeden Fall mit Laura spielen. DVD-Bildformat: 1:1,33 und 4:3 Ton: Dolba Surround Sprachen: Deutsch, Schweizer Mundart Untertitel: Deutsch für Gehörlose Anbieter:
Anbieterangaben beruhen auf Informationen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung ( 39.Woche 2003). Top-Videonews 2005 |